Feucht - weil viel Regen. Fröhlich - weil trotzdem super Stimmung. |
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Zwischendurch auch mal regenfrei und zeitweise sonnig |
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Pause |
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Auch 'nen Keks? |
Nein danke, lieber nicht! |
Endlich Sonne! |
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Häuptling Großer Bär |
Grillmaster und hungriger Paddler |
Faxen |
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Abendbeschäftigung |
Wir durchfahren Deutschlands einzigen Wassertunnel für Kanuten in Weilburg |
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Warten in der Sonne |
Schönwetterpause |
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Die vier aus dem Rennkatamaran |
Runkel - unser Basislager |
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Essen fassen |
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Abschied |
Um es auf den Punkt zu bringen: Feucht war es, nass war es, es hat geschüttet wie aus Eimern, und am dritten Tag mussten wir die Tagestour wegen Dauerregens auf die Hälfte verkürzen. Fröhlich war es: weil wir uns die gute Laune nicht haben nehmen lassen, weil es eine tolle Truppe war und die Stimmung einfach nur gut war. Für die Kanu-Tour hatten sich insgesamt 14 Personen angemeldet, davon zwei Fahrer bzw. Betreuer. Das ist die maximale Kapazität für eine Kanu-Tour und vorgegeben durch die Anzahl der Sitzplätze in den zwei zur Verfügung stehenden VW-Bussen (einer vom Verein für Gefährdetenhilfe, der andere privat). Zwei Teilnehmer haben dann doch kurz vor der Tour noch absagen müssen; einer hatte andere Verpflichtungen, eine weitere Teilnehmerin hatte sich den Finger gebrochen und durfte ärztlicherseits nicht mitfahren. Die ganze Kanu-Tour war durch außerordentlich schlechtes Wetter gekennzeichnet. Am ersten Tag schien noch teilweise die Sonne, am zweiten Tag hatten wir mit zwischenzeitlich heftigen Regengüssen zu kämpfen, und am dritten Tag war permanenter Dauerregen angesagt. Trotz alledem tat das der Stimmung überhaupt keinen Abbruch. Alle Teilnehmer haben die Fahrt genossen und freuen sich auf eine eventuelle Wiederholung im nächsten Jahr. Alle waren von dem gemeinsamen Paddeln, Kochen, Feuermachen etc. rundherum angetan. Hilfreich war es, dass die Unterbringung in einem riesengroßen Tipizelt (Durchmesser geschätzte 8 oder 9 Meter) stattfand. So konnten alle Teilnehmer auf Feldbetten schlafen. In der Mitte des Zeltes konnte ein Feuer gemacht werden, und wir hatten noch einen langen Tisch im Zelt stehen, auf dem ohne Weiteres gekocht werden konnte. Somit konnten wir trotz schlechten Wetters zusammen sitzen, essen und klönen. Rundherum war es trotz des schlechten Wetters eine gelungene Tour, und wir würden und freuen, wenn wir diese im nächsten Jahr wiederholen könnten. Gregor Göb Leitender Dipl.-Pädagoge des Adaptions- und Nachsorgezentrums AUSWEG |